Erfolgreiche und entspannte Schultage im Schnee |
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Vom 15.März bis zum 19.März 2004 fand nun schon zum 3.Mal das Skilager der Mittelschule Pulsnitz im tschechischen Spindleruv Mlyn statt. Gemeinsam mit 3 Betreuern stiegen am Montagmorgen 22 Schüler voller Spannung und Erwartungen in den Bus, der uns ins Riesengebirge brachte. Nach 5 Stunden Fahrt erreichten wir unser Ziel. Nachdem der Kampf um die Zimmeraufteilung beendet war, erhielt jeder von uns seine Skiausrüstung. Das Anprobieren der Skistiefel ließ erahnen, welchen Strapazen unsere Füße ausgesetzt werden. Am Abend gingen wir zu einer ersten Besichtigung der Skipisten in den Ort. Gemeinsam mit unseren Betreuern (Frau Reppe, Frau Kreische und Herr Merkel) durften dann die Könner unter uns am Nachtskilauf teilnehmen. Der andere Teil der Gruppe bekam einen Vorgeschmack auf den nächsten Tag. Am Dienstagmorgen holten uns unsere tschechischen Skilehrer in der Pension zum ersten Skikurs ab. An einem Hang mit Schlepplift wurden wir in die Grundlagen des Skifahrens eingeweiht. Bei den ersten Übungen bildeten Kopf und Füße nur selten eine Einheit. Bis zum Mittag hatte aber jeder die Grundelemente drauf, sodass wir den Nachmittag auf der 2,3 km langen blauen Piste verbrachten. Völlig geschafft von den Strapazen des ersten Tages erreichten wir gegen 17 Uhr unsere Pension. Nach dem Abendessen konnten wir uns von unseren Erfolgen selbst überzeugen. Die Videoauswertung des Tages stand an. Der lustige Ausklang des Abends war somit gesichert. Am Mittwoch trafen wir uns mit unseren Skilehrern in einem Skigebiet zum Skikurs. Die Gruppen wurden entsprechend dem Könnensstand des 1.Tages eingeteilt. Um zum Mittagtreffpunkt zu gelangen musste jeder das Streckenprofil der roten Pisten bewältigen. Für uns war das (mittlerweile) kein Problem mehr. Bei herrlichem Sonnenschein und 90 cm Schneehöhe ging dieser schöne „Schultag“ zu Ende. Am Donnerstag übernahmen unsere Betreuer den Skikurs. Mittlerweile waren wir schon kleine Profis und erkundeten die anderen anspruchsvollen Pisten des Skigebietes. Nach 7 anstrengenden Stunden Skifahren hatten wir noch nicht genug. Der Höhepunkt des Abends stand an: Nachtrodeln auf einer 4 km langen Schlittenbahn. Mit viel Gelächter und Geschrei stürzten wir uns von der Spindler-Baude in die Nacht. Bei Cola und Billard ließen wir den Abend ausklingen. Freitagmorgen stand nach dem Frühstück die Heimreise an. Mit viel Wehmut fuhren wir an unseren Skipisten vorbei, von denen wir am Montag noch so viel Respekt hatten. Es
war eine super Woche und alle waren einer Meinung: Skifahren
ist geil! Text:
Florian Reppe, Alexander Schäfer
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