|
In der
nächsten Schülerratsbeschprechung wurde über das Thema diskutiert und
die Klassensprecher entschieden sich für die Beteiligung an dem
Projekt. Es sollte eine Unterschriftensammlung durchgeführt werden und
die Schüler sollten über eine Teilnahme entscheiden.
Wie
ging es weiter?
Um
ins Projekt aufgenommen zu werden, mussten 2 Bedingungen erfüllt
werden.
 |
Die
Schule brauchte einen relativ prominenten Paten von außerhalb, der
das Projekt unterstützt. Thomas Neubert von Dynamo Dresden war
sofort dazu bereit. |
 |
Nun
galt es, 70 % der Schüler von der Idee zu überzeugen. Das Ergebnis
war eindeutig: über 90 % stimmten für eine Beteiligung. |
Was
ist nun das Ergebnis?
Als
äußeres Zeichen erhielten wir ein Schild, das jetzt im Eingangsbereich
unserer Schule hängt. Allerdings gibt es noch reichlich
Handlungsbedarf, damit Schüler nicht –aus welchen Gründen auch immer
– diskriminiert werden. Das wir auf dem richtigen Weg sind, zeigen
Aussagen von Schülern wie Ricardo Schickel und Florian Braunsdorf: „
Wir finden es schwachsinnig, dass Schüler nach ihrem Aussehen, ihrer
Herkunft oder ihrer Hautfarbe beurteilt werden“. Auch unser
Schulleiter Herr Thiele meinte: „Die gesamte Schule muss hinter dem
Projekt stehen, jeder Einzelne muss für seine Umsetzung sorgen.“ Wir
hoffen, dass es gelingt und „Rassismus“ an unserer Schule nur als
Fremdwort im Duden existiert!
|