|
So ein „Theater an der Mittelschule"hatten wir lange nicht. Am Mittwoch, dem 29.11.2006 fand in unserer Sporthalle auf der Kapellgartenstraße eine Theateraufführung für die Klassen 5 – 7 statt. „Der Traum", so hieß das Stück, erzählte von einem jungen Träumer, der lieber las als Hausaufgaben zu erledigen. |
|
|
In seinen Träumen begegnete er seinen Bücherhelden, aber auch seiner eigenen Stimme. Harry Potter, Winnetou, Columbus und Edison, sie alle begegneten ihm, als wären sie von dieser Welt. Jede dieser Figuren zeigte auf ihre Weise, worauf es im Leben ankommt. Warum nur sah er sie ?? Die Mutter des jungen Träumers konnte die Buchfiguren jedenfalls nicht sehen. |
|
|
|
Peter, ein normaler Junge, träumt sich in die Welt seiner Helden. Probleme der heutigen Zeit glaubt er mit Hilfe der guten Eigenschaften und Fähigkeiten seiner Helden lösen zu können. Ob Mut, Konsequenz, Beharrlichkeit oder Kühnheit – auch seine Buchidole mussten ihren Alltag selbst meistern. |
|
Peter erkennt schnell, worauf es ankommt. Ohne es selbst so richtig zu wollen identifiziert er sich mit seinen Traumfiguren und erkennt ihre wahren Fähigkeiten. „Träume sind etwas schönes, wunderbares, Träume verleihen Flügel. Soll ein Traum wahr werden, muss ich selbst etwas tun." |
|
|
Ohne mit einem erhobenen Zeigefinger in der ersten Reihe zu stehen zeigten die 3 Darsteller in verschiedenen Rollen und auf die unterschiedlichste Weise, worauf es im Leben ankommt. Wenn man etwas erreichen will, muss man es selbst tun. Dieses Theaterstück brillierte nicht zuletzt auch durch das Können der Schauspieler, durch humorvolle Einlagen und einer einfachen, aber ansprechenden Kulisse. Es war eine gelungene Aufführung und für alle Beteiligten ein tolles Erlebnis. |
|