Übersicht der bewerteten Qualitätsmerkmale und -kriterien
(Die Bedeutung der Farben ist am Tabellenende erläutert)

Qualitätsbereiche

Qualitätsmerkmale

Qualitätskriterien

Ergebnisse

Erfüllung des Bildungs- und Erziehungsauftrages

Intelligentes inhaltliches anwendungsorientiertes Wissen

Lernkompetenz

Methodenkompetenz

Soziale Kompetenz

Werteorientierung

Schulerfolg

Schulabschlüsse

Wiederholer

Prüfungsergebnisse

Wechsel

Schulzufriedenheit

Zufriedenheit der Schüler

Zufriedenheit der Lehrer

Zufriedenheit der Eltern

Lehren und Lernen

Lehr- und Lernorganisation

Wahlmöglichkeiten und Vielfalt an Unterrichtsangeboten

Angebote über den Unterricht hinaus

Lehr- und Lernprozesse

Aufrechterhalten von Aufmerksamkeit:

Wertschätzendes Verhalten, Klassenführung, Beteiligung der Schüler, Flexibilität, Variabilität

Förderung von Verstehen:

Strukturiertheit, Klarheit, Vernetzung, Kritisches Prüfen, Festigung, Differenzierung, Überprüfung

Förderung von Anwendungsbezug:

Anwendungsbezug herstellen

Förderung intrinsischer Motivation:

Interesse wecken, Stimulierung, Selbstkonzeptstärkung, Autonomieunterstützung, Engagement

Schulkultur

Werte und Normen der Schule

Gemeinsame pädagogische Ziele und Visionen

Verhaltensregelungen

Leistungsbezogene Erwartungen

Schulklima

Soziale Qualität an der Schule

Räumliche Gestaltung

Wohlbefinden der Schüler

Anerkennung von Vielfalt

Förderung leistungsstarker und leistungsschwacher Schüler

Sonderpädagogische Förderung

Geschlechtsspezifische Förderung

Förderung aufgrund der sozialen und kulturellen Herkunft

Entwicklung der Professionalität

Systematische Zusammenarbeit der Lehrerschaft

Kommunikation im Lehrerkollegiums

Gemeinsames Handeln der Lehrer

Lebenslanges Lernen

Lernen im Prozess der Arbeit

Fortbildung

Weiterbildung

Management und Führung

Verwaltungs- und Ressourcenmanagement

Bewältigung der Verwaltungsaufgabe

Zweckmäßiger Einsatz von Ressourcen

Akquisition und Controlling finanzieller Ressourcen

Qualitätssicherung / -entwicklung

Schulprogrammarbeit

Selbstevaluation

Effektivitätsorientierung

Kooperation

Schüler- und Elternpartizipation

Schülerpartizipation

Elternpartizipation

Nationale und internationale Kooperation

Zusammenarbeit mit Schulbehörden und unterstützenden Einrichtungen

Zusammenarbeit mit anderen Bildungseinrichtungen

Zusammenarbeit mit Unternehmen

Zusammenarbeit mit Verbänden, Vereinen und sonstigen öffentlichen Einrichtungen

 

Bedeutung der Farben, die in Spalte 2 und 3 der Tabelle verwendet wurden.
Transparente Felder in Spalte 3 waren kein Bestandteil der  E
valuation, sind aber der thematischen Vollständigkeit wegen aufgeführt.

Qualitätsurteil

Symbol / Farbe

Handlungsbedarf

niedrig

- -

Es sollten dringend Maßnahmen eingeleitet werden, die zu einer Verbesserung führen.

eher niedrig

-

Es sollten Maßnahmen eingeleitet werden, die zu einer Verbesserung führen.

mittel

o

Sofern keine dringlicheren Entwicklungsschwerpunkte vorliegen, sollte die Schule versuchen, sich hier über Maßnahmen zu verbessern.

eher hoch

+

Es sind noch Verbesserungen auf hohem Niveau möglich. Sofern keine dringlicheren Entwicklungsschwerpunkte vorliegen, sollte die Schule dies versuchen.

hoch

+ +

Hier sollte es nun darum gehen, die Qualität auf einem solch hohen Niveau zu halten.

 

Die Ernst-Rietschel-Mittelschule Pulsnitz hat in den vergangenen Jahren erfolgreich ihren Bildungs- und Erziehungsauftrag erfüllt. Das Gesamturteil zu diesem Qualitätsmerkmal, welches sich aus den Bewertungen für die Kriterien Lernkompetenz, Methodenkompetenz, Soziale Kompetenz und Werteorientierung zusammensetzt, ist mit eher hoch ein gutes Ergebnis. Besonders positiv fällt die Bewertung hoch des Indikator Instrumentelle Motivation beim Kriterium Lernkompetenz auf. Das heißt, die Schüler sehen im Lernen eine Möglichkeit, persönlich einen Nutzen zu ziehen und eigene selbst gestellte Ziele zu erreichen. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für einen erfolgreichen Lernprozess. Ein besonderer Handlungsbedarf beim Kriterium Lernkompetenz, welches insgesamt mit eher hoch gewertet wurde, ergibt sich beim Indikator Organisationsstrategien mit dem Qualitätsurteil eher niedrig. Organisationsstrategien sind dabei Tätigkeiten der Schüler, die der Reduzierung des Lernstoffs auf wesentliche Kernelemente dienen. Dazu gehören, z.B. das Unterstreichen von Hauptgedanken, Anfertigen von Diagrammen, Zusammenfassen von Lernstoff oder das Schreiben von Gliederungen. Das Kriterium Methodenkompetenz wurde mit dem Qualitätsurteil mittel bewertet. Die Methodenkompetenz dient der Bewältigung von Aufgaben und Anforderungen. Auf der konkreten Handlungsebene gehören dazu die Planung von Arbeitsschritten, das sachbezogene Verwenden von Techniken und Verfahren, die Informationsbeschaffung und -bewertung, das Beherrschen von Verfahren zur Erkenntnisgewinnung und Problemlösung sowie die Fähigkeit zur Präsentation. Der Indikator Zielorientiertes Handeln wurde dabei mit eher hoch bewertet, während die Indikatoren Recherchetechniken, Leseinteresse, Reflexivität und Analysefähigkeit das Qualitätsurteil mittel erhielten und Handlungsbedarf anzeigen. Ein besonderes Potenzial für die weitere Ausprägung von Methodenkompetenz bietet dazu nach Aussage der Schülervertreter im Gespräch die schuleigene Bibliothek und die Möglichkeit des Internetzuganges für die Schüler. Für das Kriterium Soziale Kompetenz ergab sich die Bewertung eher hoch. Dazu gehören die Indikatoren Perspektivenübernahme, Empathie, Kooperations- und Konfliktfähigkeit, die ebenfalls mit eher hoch beurteilt wurden. Der Indikator Unterstützung anderer im Unterricht erhielt das Urteil mittel und sollte verbessert werden. Beim Kriterium Werteorientierung mit dem Qualitätsurteil eher hoch wird zwischen persönlichen und sozialen Werten unterschieden. Der Indikator Erfolgsorientierung, das heißt, dass die Schüler gewillt sind, etwas aufzubauen, Erfolg anzustreben und für diesen hart zu arbeiten, ist mit dem Urteil hoch ein besonders gutes Ergebnis.

In das Merkmal Schulerfolg fließen die Mittelwerte der Qualitätsurteile bei den Kriterien Schulabschlüsse, Wiederholer und Prüfungsergebnisse ein. Das Gesamturteil dieses Qualitätsmerkmals ist eher hoch. Der Schulerfolg wird daran gemessen, inwieweit die Schüler ohne zeitliche Verzögerungen ihre schulische Entwicklung erfolgreich gestalten. Während beim Kriterium Schulabschlüsse in den letzten drei Jahren auf der Indikatorebene Schulabgänger ohne Abschluss das Urteil hoch dominiert, schwankt das Ergebnis beim Indikator Schulabgänger mit erstrebten Realschulabschluss zwischen den Bewertungen mittel und eher niedrig. Das Kriterium Prüfungsergebnisse wurde ebenfalls mit dem Urteil mittel durchgängig bewertet. An dieser Stelle zeigt sich offensichtlich ein Entwicklungsschwerpunkt künftiger Arbeit. Beim Kriterium Wiederholerquote weist die Schule eine eher hohe Qualität auf.

Das Merkmal Schulzufriedenheit drückt aus, inwieweit die Schule die Anforderungen und Erwartungen aller Beteiligten erfüllt. Es wurde insgesamt eine eher hohe Bewertung vergeben. Die Lehrer sind sogar sehr zufrieden mit ihrer Schule. Dies kommt in dem Qualitätsurteil hoch zum Ausdruck und ist ein Hinweis auf ihre positive Arbeitshaltung und Einstellung ihrer eigenen Schule gegenüber. Das Lehrergespräch stützt diese Bewertung. Die Eltern bestätigen mit ihrem Urteil eher hoch, dass die Schule überwiegend sowohl ihren Aufgaben in der Wissensvermittlung und Kompetenzentwicklung nachkommt als auch insgesamt für eine Atmosphäre sorgt, die den Erwartungen der Mehrheit der Eltern entspricht. Das Kriterium Zufriedenheit der Schüler erhielt auch das Urteil eher hoch.

Die Qualität der Ergebnisse und damit auch die Beurteilung der Schulzufriedenheit wird maßgeblich von der Qualität der Lehr- und Lernprozesse beeinflusst. Das Gesamturteil zum Merkmal Lehr- und Lernorganisation eher hoch stützt sich vor allem auf die positive Bewertung des Kriteriums Wahlmöglichkeiten und Vielfalt an Unterrichtsangeboten. Die Indikatoren Flexibilität bei der Stundenplangestaltung und Einsatz von Computern wurden mit dem Urteil hoch bewertet. Handlungsbedarf lässt sich aus Sicht der Schüler bei den Indikatoren Anschaulichkeit und Interessantheit der Neigungskurse und des fächerverbindenden Unterrichts mit dem Qualitätsurteil mittel ableiten. Beim Kriterium Angebote über den Unterricht hinaus, ergab sich die Wertung mittel. Die Schüler schätzten die Bedarfsorientierung der angebotenen Arbeitsgemeinschaften, die Zufriedenheit mit den besuchten Arbeitsgemeinschaften und die Güte der Schulveranstaltungen mit dem Urteil mittel ein. Bei den Lehrern konnte für die Güte der Schulveranstaltungen dagegen das Qualitätsurteil hoch vergeben werden.

Das Gesamturteil zum Merkmal Lehr- und Lernprozesse - mittel - ist ein durchschnittliches Qualitätsurteil. Es wurde aus den Urteilen für die Kriterien Aufrechterhalten von Aufmerksamkeit - eher hoch -, Förderung von Verstehen - eher hoch -, Förderung des Anwendungsbezuges - mittel - und Förderung intrinsischer Motivation - mittel - gebildet. Als besondere Stärke der Schule erweist sich beim Kriterium Aufrechterhalten von Aufmerksamkeit der Indikator Klassenführung mit dem Urteil hoch. Bei den Unterrichtsbeobachtungen waren feste Verhaltensregeln feststellbar, die für den reibungslosen Unterrichtsablauf sorgen und eine wichtige Grundlage erfolgreichen Lernens darstellen. Beim Kriterium Förderung von Verstehen ergab sich beim Indikator Kritisches Prüfen die Wertung eher niedrig. Der Entwicklungsbedarf besteht deshalb darin, dass der Unterricht künftig die kritische Auseinandersetzung mit dem Lernstoff noch stärker fördern sollte. Beim Kriterium Förderung intrinsischer Motivation wurde beim Indikator Autonomieunterstützung ebenso das Qualitätsurteil eher niedrig vergeben. Diese Beurteilung zeigt, dass an der Schule die Schüler noch zu wenig Möglichkeit besitzen, sich neue Lernbereiche selbstständig zu erschließen. Der Handlungsbedarf besteht besonders darin, dass die Schüler beim selbstständigen Planen und Reflektieren ihrer Lernprozesse noch stärker unterstützt werden sollten.

Um eine Schule im Sinne einer lernenden Organisation zu entwickeln sind ein effektives Verwaltungs- und Ressourcenmanagement sowie eine ständige Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung notwendig. Das Gesamturteil zum Merkmal Verwaltungs- und Ressourcenmanagement wird mit hoch bewertet. Dieses hervorragende Ergebnis bietet sehr gute Voraussetzungen für die weitere Schulentwicklung. Auch das Merkmal Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung wurde positiv mit dem Urteil eher hoch eingeschätzt. Das Gesamturteil zum Merkmal Qualitätssicherung und -entwicklung fasst die Qualitätsurteile zu den Kriterien Schulprogrammarbeit, Selbstevaluation und Effektivitätsorientierung zusammen. Die Schulprogrammarbeit wird mit dem Qualitätsurteil eher hoch eingeschätzt. Das Kollegium ordnet diesem Bereich insgesamt einen eher hohen Stellenwert zu. Jeder Kollege ist am Prozess beteiligt; Eltern und Schüler sind es ebenso. Mit dem Forum für Schulentwicklung beschritt die Schule einen Weg, der auch die Eltern und die Schüler stärker in den Entwicklungsprozess einbezieht. Das Forum zeigte, dass dabei neue Perspektiven und konkrete Vorschläge von allen Beteiligten formuliert wurden und damit eine hohe Bereitschaft zur Zusammenarbeit deutlich wurde. Das gegenwärtige Schulprogramm zeichnet sich durch überwiegend klare Zielformulierungen in den einzelnen Arbeitsschwerpunkten aus, was mit dem Einzelurteil eher hoch bewertet wurde. Die Vielzahl sehr konkreter Maßnahmen und die eindeutig zugeordnete Verantwortlichkeit führte zum Einzelurteil hoch. Es lässt sich differenziert nachvollziehen, von welcher konkreten Ausgangssituation die Entwicklung im jeweiligen Bereich erfolgt, so dass hier mit eher hoch bewertet wurde. Inwieweit die Qualitätsentwicklung erfolgreich war, ist jedoch nicht durchgängig einschätzbar, weil das Erreichen der Ziele noch nicht kontinuierlich überprüft wird. Konkrete Schritte der Überprüfung, Zeitschienen und Verantwortlichkeiten sind für den Bereich der Qualitätskontrolle nicht durchgängig festgelegt, was zum Einzelurteil mittel führt. Diesem Einzelurteil gleicht die Bewertung zum Erfüllungsgrad der Anforderungen an eine funktionsfähige Praxis beim Merkmal Selbstevaluation. Für den Wissensstand der Lehrer zu Formen der Selbstevaluation sowie zu den Grundsätzen und Instrumenten ihrer Durchführung konnte das Qualitätsurteil mittel vergeben werden. Basierend auf den Aussagen im Schulleiterinterview engagieren sich die Kollegen im Team für die sorgfältige Überarbeitung und Weiterentwicklung ihrer Projekte und fühlen sich für eine hohe Qualität ihrer Arbeit verantwortlich. Im Schulprogramm sind diese Vorhaben zur Qualitätsüberprüfung noch stärker zu verankern.

Die generell stark ausgeprägte, mit dem Qualitätsurteil hoch bewertete Kommunikation im Lehrerkollegium, die Bereitschaft zum lebenslangen Lernen, zum Lernen im Prozess der Arbeit und die Fortbildungsbereitschaft könnten genutzt werden, um sich so zu qualifizieren, dass man die Güte und Wirksamkeit der eigenen Arbeit noch zuverlässiger selbst messen kann. Dies dient der Entwicklung der Professionalität an der Schule insgesamt.

Der Qualitätsbereich Schulkultur wird auf der Merkmalsebene dominant mit dem Qualitätsurteil eher hoch bewertet. Das heißt, die Werte und Normen an der Schule, das Schulklima und die Anerkennung von Vielfalt sind gut entwickelt. Das Kriterium Verhaltensregelungen des Merkmals Werte und Normen konnte dabei sogar mit dem Urteil hoch eingeschätzt werden. Das wahrgenommene Schulklima ist sowohl von den zwischenmenschlichen Beziehungen als auch von den räumlichen Bedingungen und der Möglichkeit, auf deren Gestaltung Einfluss zu nehmen, geprägt. Bei den Einzelurteilen zum Merkmal Schulklima wird das Schulgebäude mit dem Qualitätsurteil hoch bewertet. Es ergibt sich jedoch Handlungsbedarf beim Indikator Gestaltbarkeit mit dem Urteil mittel, das heißt, die Schüler wünschen es die Klassenräume, das Schulgebäude und -gelände noch stärker mitzugestalten.

Der Qualitätsbereich Kooperation wurde differenziert eingeschätzt. Während die Schüler- und Elternpartizipation mit eher hoch bewertet wurde, ist das Gesamturteil zum Merkmal Nationale und internationale Kooperation mittel. Hierbei sollten nach Aussage der Lehrer bei der Befragung vor allem nationale und internationale Schulpartnerschaften die Schulentwicklung bereichern.

In der Mehrheit der Qualitätsmerkmale hat die Ernst-Rietschel-Mittelschule Pulsnitz die Qualitätsurteile eher hoch und hoch erhalten. Damit zeigen die Ergebnisse der externen Evaluation, dass sich die Schule bereits in vielen Bereichen erfolgreich engagiert, in einigen aber auch noch Entwicklungsbedarf besteht. Die überwiegend professionelle Gestaltung der eigenen Arbeit, die beständig auf die Verbesserung der Leistungen und Kompetenzen der Schüler konzentriert ist, die positiv ausgeprägten Verhaltensregelungen bei den Schülern, die sehr gute Kommunikation im Lehrerkollegium sind dabei die Stärken der Schule. Sie werden gestützt von einem sehr guten Verwaltungs- und Ressourcenmanagement und dem sehr positiv ausgeprägtem Qualitätsmerkmal Lebenslanges Lernen. Hier gilt es, das erreichte Niveau langfristig zu sichern.

Lebenslanges Lernen. Hier gilt es, das erreichte Niveau langfristig zu sichern. Die Verbesserung des Unterrichts insbesondere mit Blick auf die Förderung von Anwendungsbezug und intrinsischer Motivation können mögliche Entwicklungsschwerpunkte sein. Das bereits ausgeprägte Qualitätsniveau und die hohe Motivation aller Beteiligten bieten der Ernst-Rietschel-Mittelschule Pulsnitz ein großes Potential für ihre weitere erfolgreiche Entwicklung.


Quelle:
Abschnitt 4 (Zusammenfassende Darstellung)
Bericht über die externe Evaluation an der Mittelschule: Ernst-Rietschel-Mittelschule Pulsnitz
Sächsisches Bildungsinstitut 2. Erprobungsphase, 2006/2007


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