Unser Weihnachtsprojekt im Schuljahr 2004/ 2005

Seit nunmehr 9 Jahren ist es eine gute Tradition an unserer Schule, dass der letzte Schultag des alten Jahres einen besonderen Rahmen erhält:  Die Schüler des Pop-Chores und eine kleine Schauspieltruppe gestalten ein weihnachtliches Programm. Auch in diesem Jahr steht es unter dem Thema

Weihnachten - ein Fest der Liebe

Viele Proben, auch außerhalb der Unterrichtszeit, waren notwendig, bis das Programm zusammengestellt und aufführungsreif war. Instrumentaltitel mussten fleißig geübt, das Weihnachtsspiel einstudiert und Liedtexte gelernt werden.

 


Die Pulsnitzer Nikolai-Kirche bietet einen würdigen Rahmen.
Selbst bei der Generalprobe am Vorabend war kaum noch ein freier Platz zu finden!


Der "Nachwuchs"-Chor singt erst seit wenigen Monaten zusammen

 


Die "Großen" singen schon etwas länger...

 

Mitwirkende:

Pop-Chor der MS Pulsnitz
Schüler der MS Pulsnitz

Einstudierung:

Pop-Chor und Musik:   Frau Kitzing
Schauspiel:                 Frau Schaaf

Requisite:    Frau Greifzu

 

Bilder vom Weihnachtsprogramm ,,Eilig Abend"

Das Stück in wenigen Sätzen: Die Familie Katenbrink hat für alle Familienmitglieder Weihnachtsgeschenke besorgt, aber Opa Rüdiger vergessen. Der Vater Rüdiger hatte sich einen Taucheranzug bestellt. Da der Opa aber genauso hieß, wurde der Taucheranzug  bei ihm abgeliefert. Darüber freute sich der Opa und nahm ihn als Weihnachtsgeschenk. Wer ins Leere guckte, war wieder mal Vater Katenbrink.


Während sich andere die Seele aus dem Leib spielen, liest Anne (natürlich laut Drehbuch!) gemütlich ihre Zeitschrift und lässt sich beschallen...

 


Viel nackte Haut am Anfang, bevor fast eine halbe Stunde zum Binden der Krawatte benötigt wird. Am Ende erfolglos...

 


Opa Katenbrink im Taucheranzug

 


Ob die Schauspieler das lesen konnten, was von der ersten Reihe gefordert wurde?

Den Gästen jedenfalls gefiel es extrem gut, wie nach der Aufführung zu hören war. Auch den Schauspielern merkte man es an, dass sie mit jedem "Durchlauf" zu noch besserer Form aufliefen. Vielleicht sehen wir die oder den einen/anderen später mal auf der großen Bühne, im Theater oder auf der Leinwand? Es muss ja nicht gleich Hollywood sein...

 

(Maria, Stephanie und Paul 8.Kl)

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